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	<title>w7x &#187; debian</title>
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	<description>So gehts auch...</description>
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		<item>
		<title>insserv: warning: script ‘K20svnserve’ missing LSB tags and overrides</title>
		<link>http://w7x.de/2011/09/15/insserv-warning-script-%e2%80%98k20svnserve%e2%80%99-missing-lsb-tags-and-overrides/</link>
		<comments>http://w7x.de/2011/09/15/insserv-warning-script-%e2%80%98k20svnserve%e2%80%99-missing-lsb-tags-and-overrides/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[boot]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[dependency]]></category>
		<category><![CDATA[lenny]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesen Fehler bin ich gestoßen, als ich ein Debian Lenny auf Squeeze ziehen wollte. Es handelt sich hierbei offensichtlich um ein System das im Bootprozess prüft, ob alle Abhängigkeiten des zu startenden Scripts vorhanden sind. An sich also keine große Sache. Ein Tipp eines Kollegen hat mich auf folgenden Post gebracht: Folgender Code muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesen Fehler bin ich gestoßen, als ich ein Debian Lenny auf Squeeze ziehen wollte. Es handelt sich hierbei offensichtlich um ein System das im Bootprozess prüft, ob alle Abhängigkeiten des zu startenden Scripts vorhanden sind. An sich also keine große Sache.</p>
<p>Ein Tipp eines Kollegen hat mich auf folgenden Post gebracht:</p>
<p>Folgender Code muss also einfach im Header der Datei untergebracht werden:</p>
<p><code>### BEGIN INIT INFO<br />
# Provides: SCRIPTNAME<br />
# Required-Start: $remote_fs $syslog<br />
# Required-Stop: $remote_fs $syslog<br />
# Default-Start: 2 3 4 5<br />
# Default-Stop: 0 1 6<br />
# Short-Description: Start daemon at boot time<br />
# Description: Enable service provided by daemon.<br />
### END INIT INFO</code></p>
<p>nun nur noch SCRIPTNAME mit dem tatsächlichen Dateinamen ersetzen. Bei mir sieht der Header im Beispiel von SVN also so aus:</p>
<p><code>#!/bin/sh -e<br />
### BEGIN INIT INFO<br />
# Provides: svnserve<br />
# Required-Start: $remote_fs $syslog<br />
# Required-Stop: $remote_fs $syslog<br />
# Default-Start: 2 3 4 5<br />
# Default-Stop: 0 1 6<br />
# Short-Description: Start daemon at boot time<br />
# Description: Enable service provided by daemon.<br />
### END INIT INFO#<br />
# svnserve - brings up the svn server so anonymous users<br />
# can access svn<br />
#</code></p>
<p>Danach ein lustiges</p>
<p><code>dpkg-reconfigure sysv-rc</code></p>
<p>Und schon hat man das neue Bootsystem aktiviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Squirrelmail mit Courier und extrem lange Ladezeiten</title>
		<link>http://w7x.de/2011/09/07/squirrelmail-mit-courier-und-extrem-lange-ladezeiten/</link>
		<comments>http://w7x.de/2011/09/07/squirrelmail-mit-courier-und-extrem-lange-ladezeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[courier]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[squirrelmail]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit stellte ich fest, dass er insbesondere direkt nach dem Login bei Squirrelmail sehr lange dauert, bis die Inbox-Ansicht geladen hat. Bei Recherchen im Internet (Ich kenn die Jungs von Goggl ) konnte ich sogar Fälle finden bei denen es zum Timeout kam und die Seite gar nicht geladen wurde. Wie immer &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit stellte ich fest, dass er insbesondere direkt nach dem Login bei Squirrelmail sehr lange dauert, bis die Inbox-Ansicht geladen hat. Bei Recherchen im Internet (Ich kenn die Jungs von Goggl <img src='http://w7x.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) konnte ich sogar Fälle finden bei denen es zum Timeout kam und die Seite gar nicht geladen wurde.</p>
<p>Wie immer &#8211; großes Problem, einfache Lösung:</p>
<p>Courier selbst will dem Mailclient ja ein bisschen Arbeit abnehmen und scheint die Inhalte der Mailbox vorab zu sortieren. Zur Geburt jeder Inbox ist das ja kein Problem, da es nicht viel zu sortieren gibt. Je mehr Mails allerdings gespeichert werden umso mehr muss der liebe Courier auch arbeiten.</p>
<p>Die Abhilfe:</p>
<p>Bearbeitet folgende Datei (Dateipfad aus Debian Lenny):</p>
<p><code>/etc/courier/imapd</code></p>
<p>Darin solltet ihr folgende Zeile finden:</p>
<p><code>IMAP_DISABLETHREADSORT=0</code></p>
<p>Nun ändert ihr den Wert dieser Variable von 0 auf 1 und startet den Courier neu mit</p>
<p><code>/etc/init.d/courier-imap restart</code></p>
<p>Ab sofort ist die einzige Instanz die sortiert das liebe Squirrelmail. Ob dies Auswirkung auf einen Mailclient ala Outlook &amp; Co. hat, konnte ich bislang noch nicht feststellen. Wenn ihr was feststellt, freue ich mich über einen Kommentar diesbezüglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ERROR iptables -n -L INPUT &#124; grep -q fail2ban-ssh returned 100</title>
		<link>http://w7x.de/2011/07/06/error-iptables-n-l-input-grep-q-fail2ban-ssh-returned-100/</link>
		<comments>http://w7x.de/2011/07/06/error-iptables-n-l-input-grep-q-fail2ban-ssh-returned-100/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[administration]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[fail2ban]]></category>
		<category><![CDATA[iptables]]></category>
		<category><![CDATA[netcup]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Eintrag aus der Rubrik &#8220;Fehlermeldungen verstehen&#8221; Nachdem ich einen neuen VServer mit ISPConfig3 aufgesetzt habe, habe ich mir zum ersten Mal genauer das fail2ban Logfile angesehen. fail2ban ist ein Tool das die Frequenz von Zugriffen auf den Server registriert und automatisch über die systemeigene Firewall mit iptables einzelne IP-Adressen sperrt wenn diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Eintrag aus der Rubrik &#8220;Fehlermeldungen verstehen&#8221; <img src='http://w7x.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem ich einen neuen VServer mit ISPConfig3 aufgesetzt habe, habe ich mir zum ersten Mal genauer das fail2ban Logfile angesehen. fail2ban ist ein Tool das die Frequenz von Zugriffen auf den Server registriert und automatisch über die systemeigene Firewall mit iptables einzelne IP-Adressen sperrt wenn diese zu häufig zugreifen wollen. An sich eine schöne Erleichterung für den Sysadmin.</p>
<p>Nun aber zur Fehlermeldung:</p>
<p><code>ERROR iptables -n -L INPUT | grep -q fail2ban-ssh returned 100</code></p>
<p>Heißt so viel wie &#8220;iptables funktioniert nicht&#8221;. Ein einfacher Test gibt Aufschluss über den Hintergrund. Einfach in der Kommandozeile mal folgendes eingeben:</p>
<p><code>modprobe ip_tables</code></p>
<p>Wenn dann sowas hier kommt</p>
<p><code>FATAL: Could not load /lib/modules/2.6.36.4-vs2.3.0.36.39-netcup/modules.dep: No such file or directory</code></p>
<p>bedeutet das, dass iptables nicht geladen wurde und somit auch nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Wie man in der Fehlermeldung sieht, steht besagter Server bei Netcup. Hier soll es angeblich eine Möglichkeit geben dennoch auf iptables zuzugreifen. Ich werde das mal recherchieren und bei Erfolg hier nachtragen. Ansonsten scheint es aber üblich zu sein, dass man keinen Zugriff auf iptables auf einem VServer bekommt.</p>
<p>Weitere Quellen sagen jedoch ohnehin aus, dass fail2ban nicht unbedingt das beste Stück Software ist und gerne auch die Serversicherheit ein wenig runter schraubt. Ich kann das nicht bestätigen und lasse diese Aussage somit einfach mal im Raum stehen, würde mich aber über fachliche Kommentare dazu sehr freuen.</p>
<p>Meine Lösung:<br />
Bisher hab ich noch keine. Ich werde mir mal ein hübsches Script überlegen, was die Zugriffe überwacht und mich dann entsprechend per Mail informiert oder sowas in der Richtung. Auch hier bin ich für jegliche Lösungsvorschläge dankbar.</p>
<p>[EDIT]<br />
In den <a title="FAQ zu vServer" href="http://wiki.netcup.de/wiki/FAQ_vServer" target="_blank">FAQ von Netcup</a> steht, dass man den Support kontaktieren soll wenn man iptables freigeschaltet haben möchte. Dies habe ich eben getan und warte nun gespannt auf Antwort. Wär natürlich ne feine Sache wenn das klappen würde.</p>
<p>[EDIT 2]<br />
Da hatte ich wohl was falsch verstanden. iptables steht prinzipiell nicht zur Verfügung. Netcup arbeitet aber bereits an einer eigenen API für das vservercontrollpanel. Dadurch wird es möglich sein, fail2ban direkt auf diese API zugreifen zu lassen.<br />
Ein Kollege von mir hat sich jedoch die Arbeit gemacht und für die Übergangszeit ein Script geschrieben mit dem das jetzt schon ohne API funktioniert. Das Script gibts hier:<br />
<a href="http://blog.n-durch-x.de/2011/07/fail2ban-auf-netcup-vservern/">http://blog.n-durch-x.de/2011/07/fail2ban-auf-netcup-vservern/</a><br />
Funktioniert bislang tadellos auf meinem Server. Somit klappts dann auch mit fail2ban <img src='http://w7x.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache-Sicherheit &#8211; SSLv2 deaktivieren und starke Verschlüsselung einsetzen</title>
		<link>http://w7x.de/2010/11/11/apache-sicherheit-sslv2-deaktivieren-und-starke-verschlusselung-einsetzen/</link>
		<comments>http://w7x.de/2010/11/11/apache-sicherheit-sslv2-deaktivieren-und-starke-verschlusselung-einsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://w7x.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Ja ja, der liebe TÜV hat uns korrekterweise darauf aufmerksam gemacht, dass unsere Server unsichere Verschlüsselungsmethoden unterstützen und insbesondere SSLv2 deaktiviert werden muss. Absolut korrekt und Gott sei Dank auch sehr leicht zu bewerkstelligen. Einmal bitte die /etc/apache2/httpd.conf editieren und folgende Zeilen einfügen: SSLProtocol ALL -SSLv2 SSLCipherSuite HIGH:!SSLv2:!ADH:!aNULL:!eNULL:!NULL Apache neu starten mit /etc/init.d/apache2 restart und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja, der liebe TÜV hat uns korrekterweise darauf aufmerksam gemacht, dass unsere Server unsichere Verschlüsselungsmethoden unterstützen und insbesondere SSLv2 deaktiviert werden muss. Absolut korrekt und Gott sei Dank auch sehr leicht zu bewerkstelligen.</p>
<p>Einmal bitte die <em>/etc/apache2/httpd.conf</em> editieren und folgende Zeilen einfügen:</p>
<address>SSLProtocol ALL -SSLv2<br />
SSLCipherSuite HIGH:!SSLv2:!ADH:!aNULL:!eNULL:!NULL</address>
<p>Apache neu starten mit <em>/etc/init.d/apache2 restart</em> und schon sind wir sicher.</p>
<p>Zum Prüfen obs geklappt hat, gibt es diverse Shell-Scripts. Wer eines davon braucht &#8211; bitte einfach anmelden und nen Kommentar hinterlassen, dann schick ich das gerne zu.</p>
<p>Die Kontrolle durch mein mir vorliegendes Script war erfolgreich.</p>
<p><strong>Vor der Umstellung:</strong></p>
<p>Testing SSL2&#8230;<br />
DES-CBC3-MD5 &#8211; 168 bits<br />
RC2-CBC-MD5 &#8211; 128 bits<br />
RC4-MD5 &#8211; 128 bits<br />
DES-CBC-MD5 &#8211; 56 bits<br />
EXP-RC2-CBC-MD5 &#8211; 40 bits<br />
EXP-RC4-MD5 &#8211; 40 bits<br />
Testing TLS1&#8230;<br />
DHE-RSA-AES256-SHA &#8211; 256 bits<br />
AES256-SHA &#8211; 256 bits<br />
EDH-RSA-DES-CBC3-SHA &#8211; 168 bits<br />
DES-CBC3-SHA &#8211; 168 bits<br />
DHE-RSA-AES128-SHA &#8211; 128 bits<br />
AES128-SHA &#8211; 128 bits<br />
RC4-SHA &#8211; 128 bits<br />
RC4-MD5 &#8211; 128 bits<br />
EDH-RSA-DES-CBC-SHA &#8211; 56 bits<br />
DES-CBC-SHA &#8211; 56 bits<br />
EXP-EDH-RSA-DES-CBC-SHA &#8211; 40 bits<br />
EXP-DES-CBC-SHA &#8211; 40 bits<br />
EXP-RC2-CBC-MD5 &#8211; 40 bits<br />
EXP-RC4-MD5 &#8211; 40 bits</p>
<p><strong>Nach der Umstellung:</strong></p>
<p>Testing SSL2&#8230;<br />
Testing TLS1&#8230;<br />
DHE-RSA-AES256-SHA &#8211; 256 bits<br />
AES256-SHA &#8211; 256 bits<br />
EDH-RSA-DES-CBC3-SHA &#8211; 168 bits<br />
DES-CBC3-SHA &#8211; 168 bits<br />
DHE-RSA-AES128-SHA &#8211; 128 bits<br />
AES128-SHA &#8211; 128 bits</p>
<p>Alles also im grünen Bereich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SquirrelMail auf Sprache Deutsch umstellen</title>
		<link>http://w7x.de/2010/10/25/squirrelmail-auf-sprache-deutsch-umstellen/</link>
		<comments>http://w7x.de/2010/10/25/squirrelmail-auf-sprache-deutsch-umstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[lenny]]></category>
		<category><![CDATA[locales]]></category>
		<category><![CDATA[squirrelmail]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mal wieder einen neuen Server aufsetzen &#8220;durfte&#8221;, bin ich schon wieder über das selbe Problem wie beim letzten Mal gestolpert. Mein Webmailer &#8220;SquirrelMail&#8221; ließ sich einfach nicht auf Deutsch umstellen. Trotz korrekt installiertem Language-Paket, trotz eingestellter Default-Sprache, trotz eingestellter Sprache im Frontend &#8211; einfach nix und wieder nix. Einfaches Problem -&#62; einfache Lösung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mal wieder einen neuen Server aufsetzen &#8220;durfte&#8221;, bin ich schon wieder über das selbe Problem wie beim letzten Mal gestolpert. Mein Webmailer &#8220;SquirrelMail&#8221; ließ sich einfach nicht auf Deutsch umstellen. Trotz korrekt installiertem Language-Paket, trotz eingestellter Default-Sprache, trotz eingestellter Sprache im Frontend &#8211; einfach nix und wieder nix.</p>
<p>Einfaches Problem -&gt; einfache Lösung.</p>
<p>Einmal bitte per root auf das System den folgenden Befehl ausführen:</p>
<p><code>dpkg-reconfigure locales</code></p>
<p>In einigen Tutorials wurde mir gesagt ich solle &#8220;de_DE.ISO-8859-1&#8243; als Default einstellen. Ich selbst habe aber UTF-8 lieber, deswegen hab ich auch &#8220;de_DE.UTF-8&#8243; eingestellt. Ich denke aber, dass nur wichtig ist, dass das entsprechende Locale installiert wurde.</p>
<p>Ich habe bei mir jetzt jedenfalls folgende Locales installiert weil ich sie für notwendig halte:</p>
<p><code>- de_DE ISO-8859-1<br />
- de_DE.UTF-8 UTF-8<br />
- de_DE@euro ISO-8859-15<br />
- en_US.UTF-8 UTF-8</code></p>
<p>Nachdem das Script durch ist, einfach SquirrelMail im Browser neu laden und schon ist Alles wunderbar in Deutsch.</p>
<p>EDIT:<br />
Neuerdings muss man anscheinen auch den Apachen neu laden bevor die Änderungen übernommen werden. Also einmal /etc/init.d/apache2 restart und endlich Squirrelmail in Deutsch benutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Debian etch apt-get update</title>
		<link>http://w7x.de/2010/09/23/probleme-mit-debian-etch-apt-get-update/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[etch]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatte heute mal wieder einen kleinen Fehler. Wollte auf einem unserer Server ein neues Package installieren. Dabei wurde mir folgende Fehlermeldung um die Ohren gehauen: Err http://ftp.de.debian.org etch/main Packages Ein kurzer Blick in die sources.list zeigte mir auch sofort wo der Fehler war: deb http://ftp.de.debian.org/debian etch main contrib non-free deb http://ftp.de.debian.org/debian-volatile etch/volatile main contrib non-free [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute mal wieder einen kleinen Fehler. Wollte auf einem unserer Server ein neues Package installieren.</p>
<p>Dabei wurde mir folgende Fehlermeldung um die Ohren gehauen:</p>
<pre>Err http://ftp.de.debian.org etch/main Packages</pre>
<p>Ein kurzer Blick in die sources.list zeigte mir auch sofort wo der Fehler war:</p>
<address>deb http://ftp.de.debian.org/debian etch main contrib non-free</address>
<address>deb http://ftp.de.debian.org/debian-volatile etch/volatile main contrib non-free</address>
<address>deb http://ftp.de.debian.org/debian-security etch/updates main contrib non-free</address>
<p>Das sind die alten Quellenangaben für die etch-Packages.</p>
<p>Daraus macht man einfach folgendes:</p>
<address>deb ftp://archive.debian.org/debian-archive/debian etch main contrib non-free</address>
<address>debftp://archive.debian.org/debian-archive/debian-volatile etch/volatile main contrib non-free</address>
<address>deb ftp://archive.debian.org/debian-archive/debian-security etch/updates main contrib non-free</address>
<p>Und schon klappts auch wieder mit den Packages! <img src='http://w7x.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ping funktioniert nicht &#8211; nslookup schon</title>
		<link>http://w7x.de/2010/03/24/ping-funktioniert-nicht-nslookup-schon/</link>
		<comments>http://w7x.de/2010/03/24/ping-funktioniert-nicht-nslookup-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[nscd]]></category>
		<category><![CDATA[nslookup]]></category>
		<category><![CDATA[ping]]></category>
		<category><![CDATA[sendmail]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte jetzt seit einigen Tagen das Problem, dass per ping keine Domainnamen aufgelöst werden konnten. Dies hat sich mehrfach geäußtert. Unter anderem konnte das System keine E-Mails mehr versenden, weil die Mailserver nicht gefunden wurden. Ziemlich ärgerlich da es sich dabei um Buchungsmails für einen touristischen Dienst handelte. Gottlob sind diese Mails ja dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte jetzt seit einigen Tagen das Problem, dass per ping keine Domainnamen aufgelöst werden konnten. Dies hat sich mehrfach geäußtert. Unter anderem konnte das System keine E-Mails mehr versenden, weil die Mailserver nicht gefunden wurden. Ziemlich ärgerlich da es sich dabei um Buchungsmails für einen touristischen Dienst handelte. Gottlob sind diese Mails ja dann nicht futsch sondern noch brav in der mqueue von sendmail (sendmail -bp).<br />
Ich habe wirklich stundenlang nach dem Problem gesucht und konnte es einfach nicht finden.<br />
Dank der Hilfe unseres Hosters (HostEurope) war das Problem letztlich an dem Dienst nscd festzumachen. Das ist ein Caching Service für DNS Anfragen.<br />
Warum der Dienst nicht mehr funktioniert hat, kann ich leider nicht sagen. Fakt ist jedoch, dass nach einem kurzen &#8220;apt-get remove nscd&#8221; auch die Domainauflösung wieder funktioniert hat.</p>
<p>Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen bei der Fehlersuche. Bei Google und Co wurde ich nämlich nicht wirklich fündig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relay für sendmail definieren</title>
		<link>http://w7x.de/2010/02/03/relay-fur-sendmail-definieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[relay]]></category>
		<category><![CDATA[sendmail]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://w7x.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Wieder mal einer der Einträge die mehr für mich als für die breite Masse bestimmt sind. Nachdem ich jetzt seit zwei Stunden rum experimentiere, wie man sendmail beibringen kann über ein Relay zu versenden bin ich nun endlich alleine auf die Lösung gekommen. Entgegen aller Angaben die sonst bei Google und Co. gefunden werden ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal einer der Einträge die mehr für mich als für die breite Masse bestimmt sind. Nachdem ich jetzt seit zwei Stunden rum experimentiere, wie man sendmail beibringen kann über ein Relay zu versenden bin ich nun endlich alleine auf die Lösung gekommen. Entgegen aller Angaben die sonst bei Google und Co. gefunden werden ist nur ein einziger Eintrag in einer einzigen Datei von nöten.</p>
<p>Man editiere die Datei /etc/mail/submit.cf und modifiziere eine bereits existierende Zeile. Im Original sieht diese so aus:</p>
<blockquote><p># &#8220;Smart&#8221; relay host (may be null)<br />
DS</p></blockquote>
<p>Hinter das &#8220;DS&#8221; schreibt man nun die IP-Adresse des Relay-Host. Das Ergebnis sieht dann so aus wenn der Relay-Host beispielsweise die IP-Adresse 192.168.2.1 hat:</p>
<blockquote><p># &#8220;Smart&#8221; relay host (may be null)<br />
DS 192.168.2.1</p></blockquote>
<p>Danach ein schickes /etc/init.d/sendmail restart und schon trudeln die ersten Mails ins Postfach! Es kann so einfach sein&#8230;</p>
<p>Ich arbeite übrigens mit Debian etch auf aktuellstem stable release.</p>
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		<title>Spam-Mails per maildrop in Spam-Ordner verschieben</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narayan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[maildrop]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[spamassassin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mehr ein Merkzettel für mich als ein wirklicher Artikel. Nachdem ich jetzt eine Weile gesucht habe, bis ich diese Lösung wieder gefunden hab, dachte ich mir es könne nicht schaden, das Ganze mal hier abzulegen. Das zu lösende Problem ist einfach zu erklären. Ich habe eine Kombination aus postfix, courier, amavis, spamassassin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mehr ein Merkzettel für mich als ein wirklicher Artikel. Nachdem ich jetzt eine Weile gesucht habe, bis ich diese Lösung wieder gefunden hab, dachte ich mir es könne nicht schaden, das Ganze mal hier abzulegen.</p>
<p>Das zu lösende Problem ist einfach zu erklären. Ich habe eine Kombination aus postfix, courier, amavis, spamassassin und maildrop auf einem Debian 5.0 System. Meine Mails werden im Header durch amavis und spamassassin schon korrekt als Spam markiert. Nun möchte ich aber noch, dass diese markierten Mails automatisch in einen Spamordner verschoben werden. Falls dieser Spamordner noch nicht existiert, soll er außerdem automatisch angelegt werden.</p>
<p>Folgendes führt zum Ziel.</p>
<p>Man editiere die Datei /etc/maildroprc</p>
<address style="padding-left: 30px;"># Spamordner anlegen<br />
`test -d $MAILDIR/.Spam`<br />
if( $RETURNCODE == 1 )<br />
{<br />
`/usr/bin/maildirmake -f Spam $MAILDIR`<br />
`echo INBOX.Spam &gt;&gt; $DEFAULT/courierimapsubscribed`<br />
}</p>
<p>`test -d $MAILDIR/.Spamverdacht`<br />
if( $RETURNCODE == 1 )<br />
{<br />
`/usr/bin/maildirmake -f Spamverdacht $MAILDIR`<br />
`echo INBOX.Spamverdacht &gt;&gt; $DEFAULT/courierimapsubscribed`<br />
}</p>
<p># Spam mit mehr als 10 Punkten in den Ordner Spam verschieben<br />
if (/^X-Spam-Level: *{10,}$/)<br />
{<br />
exception {<br />
to &#8220;$MAILDIR/.Spam/&#8221;<br />
}<br />
}</p>
<p># Spam (mit weniger als 10 Punkten) ins Spam-Verzeichnis verschieben<br />
if (/^X-Spam-Flag: YES/)<br />
{<br />
exception {<br />
to &#8220;$MAILDIR/.Spamverdacht/&#8221;<br />
}<br />
}</p></address>
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